Naturwelten präsentiert:
Sonderaustellung
"Lebensader Traun"
Die Traun, vom ihren Ursprüngen im steirischen Salzkammergut bis zu ihrer Mündung in die Donau drückt sie dieser landschaft ihren Stempel auf.
War sie in der Vergangenheit die einzige Möglichkeit das innere Salzkammergut von Gmunden aus, über den Traunsee, zu erreichen, ist sie heute ein Eldorado für Fliegenfischer, Kanuten und andere Freizeitsuchende.
Aber auch die Tierwelt auf, an und in der Traun hat ihre Besonderheiten.
Gänsesäger, Flußuferläufer, Eisvogel und co finden hier Nahrungs- und Brutplätze. In den Fluten der unteren Traun ist auch der Huchen wieder zu finden.
Auch Äschen, Bachforellen und Hecht nennen die Traun ihre Heimat.
Die von den Dachsteingletschern und später von den Fluten der Traun geschaffen Schotterlagen des Alpenvorlanden sind wertvolle Rohstofflager die heute genutzt und abgebaut werden.
Diese Flächen sind aber für die Natur nicht verloren, sondern gerade dort finden jene die karge, trockenen Lebensräume brauchen ihre Rückzugsgebiete.
Gerade im Alpenvorland, in der Schottergrube Hilprechting der Fa. Asamer, konnten wir in den letzten Jahren einige Insektenarten wiederfinden, die in den letzten Jahrzehnten verschwunden waren, oder überhaupt Neufunde für unser Salzkammergut sind.
Sogar einen Sandregenpfeifer konnten wir bei seiner Rast auf der Reise in den Süden beobachten. (Fotos sind im Museum zu sehen).
Fernsehbeitrag zu dieser Ausstellung auf TS1
War sie in der Vergangenheit die einzige Möglichkeit das innere Salzkammergut von Gmunden aus, über den Traunsee, zu erreichen, ist sie heute ein Eldorado für Fliegenfischer, Kanuten und andere Freizeitsuchende.
Aber auch die Tierwelt auf, an und in der Traun hat ihre Besonderheiten.
Gänsesäger, Flußuferläufer, Eisvogel und co finden hier Nahrungs- und Brutplätze. In den Fluten der unteren Traun ist auch der Huchen wieder zu finden.
Auch Äschen, Bachforellen und Hecht nennen die Traun ihre Heimat.
Die von den Dachsteingletschern und später von den Fluten der Traun geschaffen Schotterlagen des Alpenvorlanden sind wertvolle Rohstofflager die heute genutzt und abgebaut werden.
Diese Flächen sind aber für die Natur nicht verloren, sondern gerade dort finden jene die karge, trockenen Lebensräume brauchen ihre Rückzugsgebiete.
Gerade im Alpenvorland, in der Schottergrube Hilprechting der Fa. Asamer, konnten wir in den letzten Jahren einige Insektenarten wiederfinden, die in den letzten Jahrzehnten verschwunden waren, oder überhaupt Neufunde für unser Salzkammergut sind.
Sogar einen Sandregenpfeifer konnten wir bei seiner Rast auf der Reise in den Süden beobachten. (Fotos sind im Museum zu sehen).
Fernsehbeitrag zu dieser Ausstellung auf TS1






